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Heaven Shall Burn
VETO
19.04.2013
CD & Digital Download


Marcus Bischoff
(Vocals)
Alexander Dietz
(Lead Guitar)
Maik Weichert
(Lead Guitar)
Eric Bischoff
(Bass)
Christian Bass
(Drums)


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In den letzten 15 Jahren haben sich HEVEN SHALL BURN beständig zu einem akustischen Koloss entwickelt, den man nur schwer einem Genre zuordnen kann. Wo andere Bands erste Ermüdungserscheinungen zeigen und in Sachen Extreme lieber den Fuß vom Gas nehmen, machen HEAVEN SHALL BURN das genaue Gegenteil, fokussieren sich musikalisch und richten den Punktstrahler mit ihren Texten auf soziale und ökologische Ungerechtigkeiten. HEAVEN SHALL BURN waren immer bestrebt, ihre Fans und Hörer dazu zu animieren, sich sowohl über vergangene als auch aktuelle Missstände zu informieren und so hoffentlich einen einfacheren Zugang zu einem bewussteren und vor allem positiveren Leben zu finden. Mit ihrem neuen Album „VETO“ liefern sie ein weiteres Statement, das sich nur schwerlich überhören lässt.

Die Produktion und Aufnahmen von „VETO“ liefen unter der Regie von Gitarrist Alexander Dietz in seinen Chemical Burn Studios in Bad Kösen. Den Mix vertrauten sie erneut Tue Madsen an. In seinem Antfarm Studio in Aabyhøj (Dänemark) hat Tue Madsen bereits alle Veröffentlichungen der Band seit 2004 mit der Ausnahme von „Deaf To Our Prayer“ gemischt. Die Wahl auf ihn fiel also ganz natürlich. Gitarrist Maik Weichert über die Produktion von „VETO“: „Die soundmäßigen Kritikpunkte an unserer letzten Platte haben wir uns durchaus zu Herzen genommen und viel Energie und Zeit investiert, um unseren Sound zu verbessern. Dass das nicht immer nur lauter, lauter, lauter bedeutet, sondern eher die Dynamik eine Platte zum Leben erweckt, hatte uns Tue schon seit Jahren gepredigt, aber diesmal haben wir ihm auch geglaubt, es umgesetzt und wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis.“

Für den Track „Land Of The Upright Ones“ schauten die Gitarristen der deutschen Thrash Band Macbeth für einige Gastsoli im Studio vorbei während Rob Franssen und Dominik Stammen von Born From Pain Gastvocals zu „Die Stürme rufen Dich“ beisteuerten. „Valhalla“ ist dagegen nicht eine einfache Coverversion, sondern eine Hommage an Blind Guardian, für die Hansi Kürsch einige Zeilen neu einsang. „Der Song ist knallhart und trotzdem melodisch, eben ein Hymne für die Ewigkeit. Wir hatten wirklich noch nie so viel Spaß mit einer Coverversion.“