Century Media Records - The Number ONE in Metal worldwide


Templeton Pek
Signs
19.04.2013
CD & Digital Download


Neal Mitchell
(Vox/Bass)
Kev Green
(Guitar/Vox)
Simon Barford
(Drums)


BiographyDiscographyGallery
TEMPLETON PEK haben den Sommer 2011 damit verbracht die US-Amerikanischen Größen Rise Against auf ihrer Tour quer durch Europa zu begleiten und zusammen mit Good Charlotte und Bullet for My Valentine auf mehreren, großen Festivals zu spielen. Direkt im Anschluss ging die Band mit Produzent Greg Haver (Manic Street Preachers/Funeral for a Friend) in die Modern World Studios, um die brandneue EP „Slow Down For Nothing“ fertig zu stellen.

TEMPLETON PEK über “Slow Down For Nothing” (EP):

Signs: Der erste Song, den wir nach den Sessions für „Scratches & Scars“ geschrieben haben. Er gibt mit seinem Querschnitt durch unsere verschiedenen Stile einen guten Überblick über das Schaffen der Band und vermittelt einen guten Eindruck davon, womit man es bei uns zu tun hat. Thematisch geht es in dem Song darum nach Vorne zu schauen und sich nicht an der Vergangenheit festzuklammern. Ein Thema das sich an allen Ecken in der EP wiederfindet, da wir das Gefühl haben, dass sie ein echter Umbruch für uns ist.

What Are You Waiting For: Wir wussten von Anfang an, dass sich dieser Song richtig gut mit echten Streichern machen würde. Es wurde sogar noch besser als wir es selber erwartet hatten, so richtig episch. Unserer Meinung nach ist das der radiotauglichste Song auf der EP und vereint ebenfalls einige Stile in sich inklusive einer ermutigenden Bridge. In dem Song geht es darum Geduld zu haben und seine Kämpfe so zu wählen, dass man den Krieg damit gewinnt, denn manchmal muss man verlieren um zu gewinnen.

Clarity: Eine starke Hymne darüber sein eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen und sich über Zweifel hinwegzusetzen. Der Song funktioniert vor allem live richtig gut.

Call To Disarm: Ein starkes Riff zur Eröffnung und eine treibende Grundstimmung mit einem coolen Breakdown-Part vor dem entfesselten Ende. In dem Song geht es darum, dass man sich selber um sein Glück kümmert und nicht darauf wartet oder sich darauf verlässt, dass dir schon irgendwer die Arbeit abnehmen wird.

Conflict In Memory: Dieser Song behandelt, wie ein und dieselbe Sache von verschiedenen Menschen komplett unterschiedlich wahrgenommen wird. Die Erinnerungen von jedem von uns sind komplett subjektiv. Ein sehr hymnenhafter Refrain bricht den von packenden Streichern begleiteten, bösartigen Vers auf.

Background:

Seit der Gründung dieser fleißigen Truppe Anfang 2008, haben sich TEMPLETON PEK durch ihre beeindruckenden Supportshows für Bands wie Mindless Self Indulgence, Pennywise, Bad Religion, Rise Against, Funeral For A Friend, Killswitch Engage, Taking Back Sunday, No Use For A Name, All Time Low, Zebrahead, Millencolin, and Story Of The Year ohne Zweifel einen Name als bewährte Tourformation gemacht. In weniger als zwei Jahren machten sie Arenashows auf der “Taste Of Chaos“ und „Give It A Name“ Tour klar und spielten dabei weiterhin unermüdlich Headlinershows in Großbritannien und ganz Europa. Im letzten Jahr gingen sie außerdem mit The Blackout, den walisischen Jungs von Epitaph, auf eine Tour, die sie quer durch Luxemburg, Frankreich, Deutschland, Österreich, Tschechien, Belgien und die Schweiz führte.

TEMPLETON PEKs Debütalbum “No Association”, im Winter 2008 veröffentlicht, sammelte bei den Kritikern viel Anerkennung und schaffte es auch einige berühmte Fans für sich zu gewinnen. So auch Bruce Dickinson (Iron Maiden), der das Album als „ein exzellentes Album… rasiermesserscharfe Goldstücke“ bezeichnete. Die Band kam zudem in den Genuss einer ausgiebigen Berichterstattung, unter anderem bei MTV2, Scuzz, Kerrang! Radio, XFM, BBC 6music, Rocksound, Big Cheese, SLAM! und dem Kerrang! Magazine.

Das sehnsüchtig erwartete zweite Album der Band, “Scratches & Scars”, setzte die Latte noch mal ein gutes Stück höher, musikalisch wie auch textlich. Mit seinen treibenden Rhythmen und seinem Gewebe aus ungezwungenen Punk-Rock Melodien produzierte der Dreier ein uneingeschränkt aufrichtiges Album voller schlagkräftiger Riffs, das, gut gewürzt mit verführerischen Hooks, seinen aktuellen Hintergrund nicht versteckt.

Von der hymnenhaften und rhythmisch wilden ersten Single “Barriers” (umsonst erhältlich auf www.freebarriers.co.uk), die es beim Kerrang! Radio zum ‚Record of the Week’ brachte, über die Knochen zerschmetternden Ausbrüche melodischen Hardcores in „Made To Waste“, bis zu der innovativen dynamischen Kraft und Gewitztheit von „Red_Lights_Flash“ (das auch auf dem Soundtrack zum Konsolenspiel ‚Colin McCrae: The Dirt 2’ neben Größen wie Biffy Clyro, QOTSA und You Me At Six zu finden ist), ist „Scratches & Scars“ ein unmissverständliches Statement voller Bedeutung, befeuert von einer offenen, ehrlichen und ernsthaft verfolgten DIY Einstellung. Im Alleingang von der Band geschrieben, aufgenommen und produziert, ist das Album der beste Beweis dafür, dass diese fortschrittliche Trio nicht von irgendwem gemacht worden ist, sich nicht davon bestimmen lässt, wie sie zu klingen haben und weiterhin voller Integrität auf unausgetretenen Wegen unterwegs sein wird.