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Grand Supreme Blood Court
Bow Down Before The Blood Court
09.11.2012
CD


Eric Daniels
(guitars)
Bob Bagchus
(drums)
Theo van Eekelen
(bass)
Alwin Zuur
(guitars)
Martin van Drunen
(vocals)


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Die Geschichte von GRAND SUPREME BLOOD COURT ist relativ simpel, aber das Resultat ist durchschlagskräftig und brutal, wie du hören wirst, wenn du dir dieses straighte Death Metal Brett aus den Niederlanden zu Gemüte führst! Angefangen hat alles mit einem Telefonat zwischen dem ehemaligen Asphyx/Soulburn Gitarrist und Songwriter Eric Daniels, der über 9 Jahre nicht mehr in der Szene aktiv war (im Anschluss an das Asphyx Opus „On The Wings Of Inferno“) und aktuellen Asphyx Mitgliedern. Klammheimlich reifte so der Plan Death Metal in der Tradition von alten Slaughter, Funeral Bitch, frühen Malhavoc oder Necrovore zu kreieren. Also ganz obskurer, alter Death Metal…

Die Suche nach einem passenden Bandnamen beendete Sänger Martin van Drunen (Asphyx, Hail Of Bullets) – bekannt für eine der extremsten Stimmen der Menschheitsgeschichte – in dem er GRAND SUPREME BLOOD COURT passend zum Konzept der Truppe vorschlug. Jedes Bandmitglied bekleidet eine spezifische Position und Funktion (Magistrate, Judge, Prosecutor, Registrar, Executioner) in diesem fiktiven Organ und setzt gemeinsam das gnadenlose Gesetz des GRAND SUPREME BLOOD COURT um. Seid euch sicher, dass die Statuten dieses Blutgerichtes das Wort „Bewährung“ nicht beinhalten! Kein Wunder also, dass der barbarische Sound der Band von entsprechend hasserfüllten und wütenden Lyrics aus der Feder van Drunens unterstützt wird.

Die Gitarristen Daniels und Alwin Zuur (sonst Bassist bei Asphyx) haben all ihre feinsten, Kettensägen-artigen Riffs vereint und dafür gesorgt, dass Songs wie „...And The Billions Shall Burn“, „Fed To The Boars“, „Public Castration“, „All Rise!“ or „Piled Up For The Scavengers“ euch in bester Henkersmanier die Rübe abspalten. Dass dies nicht mit einem fixen, sauberen Hieb, sondern mit genüsslichem, quälendem Sägen geschieht, sollte klar sein. Unterstützt werden die beiden vom Bulldozer Bass von Theo van Eekelen (Hail Of Bullets), den knallharten Drums von Asphyx Gründer Bob Bagchus und einem Gift und Galle spuckenden van Drunen, der in unnachahmlicher Weise den Urteilsspruch aus den Boxen brüllt.

Das Debütalbum „Bow Down Before The Blood Court" ist wohl für sämtliche Death Metal Freaks ein Grund zum Niederknien und das Resultat von fünf verschworenen Veteranen der Szene, die einfach wissen, wie es geht. Aufgenommen im Harrow und Sonic Assault Studio, gemischt von Dan Swanö (Edge Of Sanity, Bloodbath) verschwenden GRAND SUPREME BLOOD COURT keine Zeit auf progressive Experimente, technisches Gefrickel oder irgendwelchen Freakshow-Quatsch, der einem heutzutage als extreme Musik verkauft wird. Das hier ist in fast schon punkiger Tradition roh, geradeaus und ehrlich…

Grand Registrar Zuur kommentiert: „Endlich ist der Blood Court eine echte, vernichtende Band! Während manche die Nase rümpfen werden wegen der Parallelen zum Asphyx-Line Up, werdet ihr beim Anhören merken, dass gerade mit Eric und mir als Gitarrenduo einige andere Elemente in unserem Sound stecken. Freut euch auf mörderische Riffs und kranke Harmonien! Egal, ob ihr auf Asphyx oder die anderen Bands steht, die mit GSBC verknüpft sind, wir haben genug Blut, Spirit und Energie in dieses Album gesteckt, um zu wissen, dass niemand, der direkten, knallharten Death Metal liebt, enttäuscht sein wird. Keine Kompromisse!“

Optisch abgerundet wird das Album von einem Killer-Artwork von Axel Herrmann (Asphyx, Grave, Unleashed, etc.). Doch nun schreiten wir zur Urteilsverkündung, bitte erheben sie sich, der Richter hat das Wort:

The GRAND SUPREME BLOOD COURT does not just sentence you to death…

…the GRAND SUPREME BLOOD COURT sentences you to death metal!